Battlefield 2042 Beta Review - Zwischen Hoffnungsschimmer und Katastrophe

Battlefield 2042 Beta spielt auf Orbital. Bildquelle: Electronic Arts

Die Beta von Battlefield 2042 ist zwar schon einige Tage vorbei, nichtsdestotrotz präsentiere ich jetzt nochmal meine Meinung zu dem Gameplay, dem Zustand, der gespielten Map und fasse zusammen was ich von dem Shooter erwarte.

Als die Beta von Battlefield 2042 Anfang Oktober startete, hagelte es viel Kritik. Das Spiel sei voll von Bugs, unvollständig, die Map wäre viel zu groß und es würden Unmengen an Dingen fehlen. Doch war es wirklich so schlimm, wie es vor allem in den sozialen Netzwerken dargestellt wird? Ich empfand es anders!

Bugs, fehlende Funktionen und Serverprobleme

Fangen wir damit an, dass die Beta tatsächlich seine Schwächen hatte. Zu Beginn ging das aus etlichen Battlefield-Teilen bekannte „Spotten“ nicht. Es war einfach nicht möglich einen Gegner zu markieren. Zwei Tage später funktionierte es dann plötzlich, doch viele Spieler klagten über regelmäßige Ausfälle der Funktion – Mal konnten Spieler ihre Gegner spotten und mal nicht. Bei meinem persönlichen Test (~10h Spielzeit) ging das Spotten nahezu immer, doch wie bereits erwähnt erst ab Tag drei (nach dem Fix).

Eine andere Funktion, die gänzlich fehlte und auch nicht nachgereicht wurde, war die Map. Klar, es gab die Mini-Map in der Ecke, doch diese reicht in Battlefield selten aus. Wenn man sich einen Überblick darüber verschaffen wollte, welche Spots unter Kontrolle des eigenen Teams sind und welche umkämpft werden, blickte man ins Leere. Es war nicht nachvollziehbar, wo auf der Map das eigene Team Unterstützung benötigte. Warum die „große“ Karte nicht verfügbar war, ist unbekannt. Wenn ein Spieler starb und seinen Spawnpunkt auswählte, sah er besagte Map inklusive Freund- und Feind-Verteilung im Auswahlbildschirm. Warum existierte die Karte im laufenden Match nicht?

Hinzu kamen kleinere Bugs, serverseitige Lags und Fehler in der Treffer-Registrierung. Das klingt wiederum schlimmer als es sich anfühlte, denn es beeinflusste das Spielgeschehen meines Empfindens nach nur äußerst selten. Es gab tatsächlich sogar einen Bug, der Lust auf mehr machte. Wenn ich „mehr“ sage, meine ich den Portal-Modus. Bei besagtem Bug konnten Spieler nämlich die Klassen aus Battlefield 3 (?) sehen. Eine Vorstellung, die meine Neugier bezüglich des Portal-Modus verstärkte.


Beta Bug gibt Vorschau auf Portal Modus. Bildquelle: Electronic Arts/ DICE

Vorwurf: Zu wenig Zerstörung – Vergleich zu vergangenen Teilen

Ein größerer negativ Punkt war, wenn man gewisse Teile der Community fragt, das Fehlen von Zerstörungselementen. Die B-Flagge war ein riesiges Gebäude, also warum lässt man es nicht wie den Wolkenkratzer auf der Battlefield 4 Map „Shanghai“ einstürzen? Warum fielen kleinere Hallen und Hangar nicht gänzlich in sich zusammen? Die Spieler wünschten sich ein größeres Ausmaß an Zerstörung. Die explodierende Rakete reichte ihnen nicht aus, da sie zu wenig spürbaren Schaden verursachte. Selbst der Tornado, in dessen Auge der Spieler stirbt, wurde den Ansprüchen mancher Beta-Tester nicht gerecht.

Übrigens: Bei jenen Spielern, die mehr Zerstörung forderten, handelt es sich nicht um eine kleine Gruppe. Selbst berühmte und anerkannte Redakteure von Gaming Magazinen kritisierten in ihrem regelmäßig erscheinenden Talk das zu geringe Ausmaß der Zerstörung und zahlreiche der über Tausend Zuschauer stimmten ihnen im Chat zu. Es sei doch in der Vergangenheit besser gewesen, also warum reduziere DICE die Zerstörung im neusten Ableger der beliebten Reihe, war häufig die Frage?

Ich persönlich kann diese Kritik nicht nachvollziehen. Die wenigsten Battlefield-Teile, die ich in der Vergangenheit spielte, boten ein deutlich größeres Ausmaß an Zerstörung. Meistens ist es ein einziges großes Gebäude, welche im Verlauf des Matches in sich zusammen fällt. Auf Shanghai ist es die C-Flagge, auf „Hainan-Resort“ das Hotel und auf „Fehlerhafte Übertragung“ leidet das riesige Radioteleskop. Der Unterschied zwischen beispielsweise dem Tower auf der Map Shanghai und dem Gebäude auf „Orbital“ in 2042 ist dabei ziemlich simpel.

Der Tower auf Shanghai besitzt eine Lobby im Erdgeschoss, eine Dachterrasse und ein Dach. Zwischen den Ebenen gibt es nichts. Verbunden sind die Etagen mit einem Aufzug, der nicht nach oben fährt, sondern spawnt. In Battlefield 2042 besitzt das Gebäude verschiedene Ebenen, Treppenhäuser, Gänge, Geländer und zahlreiche Details. Das Gebäude besitzt zu viel Raum für spannende Infanterie-Kämpfe, als das eine Sprengung sinnvoll wäre. Ich empfand allein die Möglichkeit per Seilzug auf das Dach zu gelangen und die gegnerischen Truppen zu flankieren äußerst unterhaltend. Wenn man nicht gerade von einem übermächtigen Helikopter von dem Dach der Flagge gejagt wurde, bot dieses einen Großteil der Infanterie-Gefechte. Es wäre meiner Meinung nach eine Verschwendung, wenn das Gebäude im Verlauf der Runde zerstört werden würde.

Doch was ist mit dem restlichen Teil der Map? Ist sie wirklich so leer und riesig, dass es kaum zerstörbare Elemente gibt?

Meiner Meinung nach ist das Ausmaß der Zerstörung durchschnittlich. Es bricht nicht jedes Gebäude vollständig ein, doch Hangar, Hallen und andere Requisiten können stark beschädigt werden. Ich würde es mit der Battlefield 4 Map „Golmud Bahn“ vergleichen. Doch auch auf „Hainan“, „Fehlerhafte Übertragung“, „Zavod 311“, „Paracel Strom“, „Dawnbreaker“ oder „Lancang Damm“ gibt es wichtige Gebäude innerhalb oder rund um Flaggen, die nicht vollständig zerstört werden können.

Verglichen mit dem noch neusten Ableger der Reihe ist das Ausmaß der beifürbaren Zerstörung sogar noch relativ hoch. In Battlefield V gibt es viele Karten wie Iwo Jima, Devastation, Al Sundan oder Hamada, in denen gar nichts zerstört werden kann. Andere Maps bieten nur bei einer handvoll kleiner, unbedeutender Häuser Zerstörung an. Hier stürzt mal eine Wand ein, dort ein halbes Dach. Hinzu kommt, dass ein nicht unbedenklicher Teil dieser Maps große, ebene Flächen bieten, auf denen die Zerstörung eines kleinen Hauses oder einer Mauer die einzige Deckung entfernt. Des Weiteren ist die Zerstörung von Holzhäusern sehr unspektakulär. Ich verbrachte einige Stunden in Battlefield V, obwohl das Spiel verschrien ist und als gescheitert eingestuft wird und ich staunte nie über die dortige Zerstörung von Elementen. Orbital hingegen bietet zumindest kleinere Gebäudeschäden und eine explodierende Rakete an. Teilweise erleidet der Spieler in Folge einer Beschädigung sogar Schaden durch austretenden Stickstoff oder ähnlichem.

Battlefield 2042 bringt demnach, wenn man Orbital mit den Battlefield 4 und 5 Maps vergleicht, ein recht durchschnittliches Ausmaß an Zerstörung mit. Obacht, wir sprechen nur von einer einzigen Map. Niemand kann beurteilen, ob es eine Karte a la Shanghai geben wird und trotzdem sah ich bereits jetzt mehr Zerstörungspotenzial in 2042 auf Orbital als in Battlefield V. Wir bewegen uns also in die richtige Richtung. Man kann natürlich alles schlecht sehen und sagen, dass es für den subjektiven Geschmack der eigenen Person auf der einen gezeigten Map eventuell zu wenig Zerstörung gab, doch man kann ebenso erkennen, dass es trotz dessen besser wurde. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung.


Orbital bietet einen Raketenstart, Tornados und mehr. Bildquelle: Electronic Arts

Unnötige Levelution oder sehenswertes Spektakel?

Für Orbital gilt ein anderes Kredo als beispielsweise für Shanghai: Statt der puren Zerstörung, gibt es kreative Levelution.

Levolution war in Battlefield V ein sehr großer Kritikpunkt und in der Beta von 2042 entschied sich das Entwicklerteam zu zeigen, was es kann. Die Atmosphäre bei oder sogar in dem Tornado ist fantastisch und die Explosion der Rakete sieht phänomenal aus. Okay, der Raketenstart hätte beeindruckender sein können, doch für eine einzige Map ist das schon ziemlich viel Action. Es passiert auf Orbital mehr als auf anderen Maps und auch wenn der Einfluss besagter Events manchmal recht gering ausfällt, da die Konfrontation vermeidbar ist, verändern die Großereignisse die Atmosphäre der Karte.

Die meisten Spieler, mit denen ich sprach, fanden die optische Inszenierung der Levelution-Events auf Orbital beeindruckend. Viele standen bei der ersten Begegnung mit dem Tornado einfach nur da und schauten ihn sich an. Andere Spieler liefen, fuhren oder flogen geradewegs auf ihn zu, um die Auswirkungen dieser Naturgewalt zu spüren und zu erleben. Etwas Vergleichbares habe ich bei dem Einsturz des Towers auf Shanghai oder bei der Überflutung der Straßen von Flood Zone nie erlebt.

Dazu sieht Battlefield 2042 zumindest auf dem PC meiner Meinung nach echt gut aus. Vergleiche mit Battlefield 4 kann ich nicht nachvollziehen. Mehrfach las ich, 2042 habe die gleiche Grafik. Das stimmt de facto einfach nicht. Ich spielte in den letzten Wochen recht viel Battlefield 4 und habe es aktuell immer noch installiert. Glaubt mir, eure Erinnerung täuscht euch. Wir haben das Spiel wahrscheinlich alle schöner in Erinnerung als es tatsächlich ist. Optisch ist BF4 wie die meisten Spiele nicht gut gealtert. Der Unterschied ist enorm. Ein Blick auf das Wasser oder in die Regeneffekte reicht aus, um die visuelle Qualität des kommenden Shooters positiv zu beurteilen. Schatten und Lichteinfälle sehen ebenfalls echt gut aus und tragen zu einer meiner Meinung nach gelungenen Atmosphäre bei.
Spezialisten trüben Schlachtfeld-Atmosphäre

Apropos Atmosphäre: Diese ist einer der Hauptgründe, weshalb sich 2042 ein Battlefield schimpfen darf. Auf dem Schlachtfeld fühlt es sich wie ein typisches Battlefield an. Der Krach, die Action, Explosionen und Kugelhagel – die Immersion stimmt. Anders sieht es mit den Spezialisten aus. Ich bin kein Fan davon, dass ich 40x denselben Soldaten erschießen kann bzw. dass derselbe Soldat beispielsweise vier Mal nebeneinander stehen kann. Auf dem Schlachtfeld ist man einer von vielen und der eigene Soldat geht in der Anonymität der Masse unter.

Dies ist durch die Spezialisten nicht mehr der Fall. Generell fand ich das Klassen-System besser. Es ist okay, dass jede Klasse jede Waffe ausrüsten darf, wobei ich gewisse Spezifikationen trotzdem bevorzugen würde, aber warum muss jeder eine andere Fähigkeit besitzen. Das Waffenauswahl-System hätte genauso in die normalen gewohnten Klassen eingebaut werden können. Das schmeckt zu sehr danach, dass 2042 eigentlich ein anderes Spiel sein sollte und sich erst nach dem Beginn der Arbeit für die Entwicklung eines klassischen Battlefields entschieden wurde. Ähnliches äußerte Branchen Insider Tom Henderson auf Twitter, der erfahren haben soll, dass 2042 als Battle Royal mit Helden geplant war und sich dementsprechend an dem Vorbild Apex Legends orientiert hätte. Ich finde, das merkt man.

Trotzdem komme ich zu dem Entschluss, dass die Beta von Battlefield 2042 enorm Spaß bereitet hat. Ich fand sie echt gut. Auch wenn (noch) einige grundlegende Funktionen wie das Spotten und die Map fehlten, gab es einige erfrischende Neuerungen. Mein Favorit war das Anpassen der Primärwaffe während des laufenden Matches. Insbesondere das Wechseln des Visiers von einem einfachen Red-Dot zu einem Scope mit Zoomstufe hinterließ einen positiven Eindruck. Weniger gelungen fand ich das neue Scoreboard. Es bot mir schlichtweg zu wenig Informationen. Es sah hübsch aus, aber das war es auch schon.


Battlefield 2042: Neues Scoreboard, weniger Informationen. Bildquelle: Electronic Arts/ DICE

Infanterie-Kämpfe besser als in Battlefield 4

Kommen wir zu dem wichtigsten Thema: Wie war das Gameplay? Die Infanterie-Kämpfe fand ich in den meisten Fällen äußerst gelungen. Ich spreche dabei natürlich nicht von den Momenten, in denen die Treffer-Registrierung versagte, da dies sehr unregelmäßig vorkam, ein einfacher Fehler ist, der behoben werden kann und nicht den Regelfall darstellt. In der Tat hatte ich durch die größe der Map deutlich mehr reine Infanterie-Gefechte als Begegnungen mit gepanzerten Fahrzeugen. Diese sind momentan – verglichen mit Battlefield 4 - recht schwach und besitzen keine Thermaloptik. Das ist meiner Meinung nach ein großer Pluspunkt.

Ich weiß, dass dies die AA- und LAV-Mains stört, doch für jeden einfachen Infanteristen, wovon es faktisch betrachtet mehr in einem Match gibt als Vehikel-Piloten, ist dies ein Segen. Jene Thermaloptik empfand ich immer als broken. Sie machte aus einem schlechten Fahrer oder Schützen einen starken Kontrahenten. Ein guter Soldat wurde zu einer nahezu unbezwingbaren Übermacht. Wenn man es dann endlich schaffte, jenen Gegner in einer Boss-Kampf-Ähnlichen-Auseinandersetzung mittels Teamwork zu bezwingen, wartete besagter Gegner einige Minuten im Menü darauf, dass der Respawn-Timer abläuft und startete anschließend den nächsten Run. Häufig war dabei das Einnehmen feindlicher Flaggen, das Verteidigen eigener Positionen oder das Zerstören gegnerischer Panzer nebensächlich. Was zählte, war das Match 120:3 zu beenden. Die Niederlage bedeutete höchstens einen Kollateralschaden.

Wie sicherlich zu bemerken ist, vermisse ich jenes Tool genauso wenig wie generell stärkere Fahrzeuge. In der Beta wirkten die Vehikel recht gut gebalanced, ohne eine Übermacht gegen Infanteristen darzustellen. Außerdem sorgte die begrenzte Anzahl dafür, dass es keinen reinen Panzer-Kampf gab. In Battlefield 4 gab es immer wieder Situationen, in denen das Match und dessen Ausgang einzig und allein von den Vehikeln und dessen Piloten bestimmt wurde. Einige Flaggen waren für Infanteristen unbetretbar, da in dessen Umkreis die AA, ein bis zwei LAVs sowie Panzer inklusive Viper und Little Bird patrouillierten und die Vormachtstellung behaupteten. Dies wirkte in der Beta deutlich besser verteilt. Hierbei spielte auch die Größe der Map eine Rolle.

Die Seilbahnen, die vielen Flaggen, Transporthelikopter und Ospreys (welche als mögliche Spawnpunkte dienten) sowie die spawnbaren Fahrzeuge ermöglichten, dass man einem Panzer oder Helikopter problemlos aus dem Weg gehen konnte. Niemand war gezwungen sich mit einem feindlichen Vehikel auseinanderzusetzen und bei dem Versuch etliche Tode zu sterben. Wer nicht wollte, konnte einen anderen Spott angreifen und hatte einige Minuten Ruhe vor feindlichen Helikoptern. Diese waren das mit Abstand stärkste in der Beta und halten eventuell noch ein wenig zu viel aus. Generell war dies jedoch (noch) kein großes Problem, auch wenn sie nun einfacher zu fliegen sind als in Battlefield 4. Sogar ich schaffte einige Kills mit dem Scout-Heli zu erzielen und ich bin wahrlich noch kein begnadeter Pilot. Die Tatsache, dass jetzt jeder einen Stinger mitnehmen kann ist dementsprechend zwar ziemlich nervig, jedoch nicht zwangsläufig schlecht. Sowohl Helikopter als auch Stinger müssen lediglich nach dem release beobachtet und falls nötig angepasst werden. Ob dies nötig sein wird, zeigt die Zeit.
Skepsis vs. Hoffnung

Generell fand ich die Beta vielversprechend und war tatsächlich positiv überrascht. Als Skeptiker des Spiels ging ich ohne hohe Erwartungen in den Test und wurde überraschenderweise von dem Gameplay überzeugt. Das mag für viele von euch wie eine Sünde klingen, aber ich hatte tatsächlich mehr Spaß in der Beta von 2042 als zuletzt in Battlefield 4. Ich habe so etwas wie Vorfreude entwickelt und kann es selbst kaum glauben.

Besonders gelungen fand ich das schnelle und flüssige Movement. Es fühlt sich wahrschein für Battlefield-Veteranen äußerst gewöhnungsbedürftig an, doch mir machte es großen Spaß. Gerade das Springen/ Klettern und Sliden wurde im Vergleich zu Battlefield 4 deutlich verbessert! Für mich ein klarer Pluspunkt!

Trotzdem rate ich jedem davon ab, das Spiel vorzubestellen. Wir wissen nicht, was uns erwartet und wie fehlerhaft 2042 bei Release tatsächlich sein wird. Das Beta Build ist angeblich einige Monate alt und die Zeit welche gespart wurde, weil man das besagte Build nicht auf den aktuellen Stand des Spieles brachte, kann entscheidend dafür sein, dass Battelfield in einem akzeptablen Zustand erscheint, doch es könnte genauso gut vorzeitige Schadenbegrenzung gewesen sein, weil man bei EA und DICE wusste, wie schlecht die Beta und dementsprechend der Zustand des Spiels ist. Schließlich durften ausgewählte Creator, Journalisten und etwaige andere Tester bereits vor besagter Aussage spielen, wodurch möglicherweise aufkommende Kritik absehbar war. Ich persönlich begegne der Situation und generell Entwicklern sowie Publishern mit einer gesunden Prise Misstrauen.

Besitzt ihr nach der Beta und trotz des Zustandes bzw. der Aussagen von DICE noch einen Funken Optimismus bezüglich Battlefield 2042 oder zerstörte die aufgekommene Skepsis jegliche Hoffnung?

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Rainbow Six: Twitter-Drama zwischen E-Sportlern und Streamer

Elden Ring verschoben - Machen feste Release Termine heutzutage noch Sinn?